Wasserwerkstatt: ein Umweltprojekt des LIZ
In kleinen Gruppen filterten sie Wasser, beobachteten Kleintierwesen unter dem Mikroskop, bestimmten verschiedene Wasserarten und erarbeiteten die Funktion einer Talsperre. Außerdem berechneten die Kinder ihren täglichen Wasserverbrauch und setzten sich mit dem Thema Wassermangel in der Welt auseinander. Dabei erfuhren sie auch, dass es sogenanntes virtuelles Wasser gibt, das bei der Herstellung von Alltagsprodukten benötigt wird. Besonders beeindruckt waren die Kinder davon, dass für ein einzelnes Arbeitsblatt etwa zehn Liter Wasser nötig sind oder dass eine Toilettenspülung rund 40 Liter Wasser am Tag verbraucht.
Darüber hinaus beschäftigten sich die Drittklässlerinnen und Drittklässler mit Umweltgefahren wie Plastik in den Meeren. Mit großem Interesse arbeiteten die Kinder an den Stationen und blickten am Ende auf eine sehr gelungene Doppelstunde zurück. Ein besonderer Dank gilt den engagierten Mitarbeiterinnen des LIZ.








































